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Mittwoch, 6. März 2013

Das Blog-Laster oder die Last mit dem Blog

Wie ich selber feststellen musste, ist das Bloggen zwar eine wunderbare Sache und wenn man damit beginnt, hat man auch jede Menge Ideen über die man unbedingt einen Beitrag schreiben will. Man widmet seinem Blog täglich einige Zeit und findet auch immer ein Thema. Die Beiträge sprudeln förmlichst aus einem heraus.
Doch dann kommt die Zeit, wo es zäh wird und man ringt sich die häufigen Blogs immer wieder auf's Neue ab. Kurz darauf verfällt man in die "ich muss nicht so viel bloggen"-Stimmung und lässt immer häufiger das Blog Blog sein. Die Beiträge kommen wesentlich seltener und die eigenen Prioritäten verschieben sich.
Für einige unter uns, endet der Bloggerweg dann auch bald, andere raffen sich immer mal wieder auf und nutzen bestimmte Lebensphasen oder Lebenslagen, um diese zum Blogthema zu machen.

Wie auch immer es euch gerade ergeht. Bloggen ist eine schöne Art der Kommunikation mit der Außenwelt und man kann anderen mitteilen, was einen selber beschäftigt. Daher werde ich weiterhin, wenn auch nicht mehr so oft wie am Anfang, meine Korinthen finden und diese hier zum Besten geben.

Mir fällt da auch gerade etwas ein... aber dazu später mehr!

Freitag, 1. März 2013

Frühlingsanfang

Der Frühlingsbeginn kann entweder astronomisch, meteorologisch oder phänologisch bestimmt werden. Alle diese Bestimmungsarten setzen den Beginn des Frühlings auf ganz unterschiedliche Zeiträume.

Meteorologischer Frühlingsanfang
In der Meteorologie beginnt der Frühling immer am 1. März. Aus Gründen der einfacheren Statistikführung wurde er auf den Monatsersten gelegt. Die meteorologischen Jahreszeiten beginnen alle am ersten Tag des entsprechenden Monats und sind immer genau drei Monate lang.

Astronomischer Frühlingsanfang
In der Astronimie beginnt der Frühling am Äquinoktium. Das ist die Tagundnachtgleiche, also wenn der Tag und die Nacht genau gleich lang sind. Im Falle des Frühlingsbeginns überquert die Sonne den Erdäquator von Süden nach Norden. Die Tage sind dann also länger als die Nächte. Der Astronomischer Frühlingsanfang liegt immer zwischend dem 19. und dem 21. März.

Phänologischer Frühlingsanfang
Der phänologische Frühlingsanfang wird nach dem Entwicklungsstand der Pflanzenwelt (Flora) bestimmt. Genauer gesagt, mit dem Einsetzen der Blüte verschiedener, regionaler Planzen. Der Zeitraum hierfür kann auf der nördlichen Halbkugel zwischen März und Mai liegen.

Donnerstag, 21. Februar 2013

Die Zeit

Die Zeit ist gerade besonders knapp,
doch knapps ich mir für euch was ab.
Hau in die Tasten ganz geschwind
und schreibe wie ein Wirbelwind.

Das mit den Korinthen muss mal warten,
will erst noch etwas Anderes starten.
Ist das gelungen, verspreche ich,
schreib ich mehr, als ein Gedicht!

In diesem Sinne, nicht verzagen,
ich komme wieder in ein paar Tagen
und dann gibt's wieder wahre Worte,
die von der Korinthenkacker-Sorte!

Schönen Restwinter noch... *lach*

Freitag, 8. Februar 2013

Der Valentinstag

In vielen Ländern gilt der 14. Februar als Valentinstag - der Tag der Liebenden.

Der Ursprung dieses Tages geht wohl auf den Bischof Valentin von Terni zurück, welcher im dritten Jahrhundert nach Christus der Bischof der italienischen Stadt Terni (damals Interamna) war. Die Ehen der von ihm getrauten Paare sollen unter einem guten Stern gestanden haben und als Geschenk soll er den Paaren Blumen aus seinem eigenen Garten überreicht haben.

Kaiser Claudius II. ließ Bischof Valentin am 14. Februar 269 wegen seines christlichen Glaubens enthaupten.

469 wurde der Gedenktag von Papst Gelasius I. für die ganze Kirche eingeführt, aber 1969 wieder aus dem römischen Generalkalender entfernt.

Heute beschenken sich Liebespaare vieler Länder überwiegend mit Blumen und anderen kleinen Geschenken. Inzwischen gibt es Valentinskonfekt, Valentinskarten und Parfums. Während über das Jahr hinweg hauptsächlich Frauen Blumen kaufen, sind es am Valentinstag überwiegend Männer.

In Japan schenken die Frauen den Männern Schokolade.

In Brasilien wird der Valentinstag am 12. Juni gefeiert.

In Finnland ist der Valentinstag ein Freundschaftstag, an dem man den Menschen, welche man sympathisch findet, eine Karte schickt oder ein kleines Geschenk zukommen lässt.

In Italien treffen sich Paare auf Brücken und hängen Schlösser an das Geländer. Die Schlüssel werden ins Wasser geworfen und dabei wünscht man sich etwas.

Geschenkideen für diesen Anlass findet man u.a. auch hier...


Montag, 28. Januar 2013

Der Witz mit dem Ökostrom

Sex sells, sagt man aber bei den Stromanbietern ist es eher das neue Schlagwort "Öko", was die Verkäufe ankurbelt bzw. höhere Preise rechtfertigen soll.

Jeder, der in der Schule im Fach Physik ein wenig aufgepasst und das Thema Elektrotechnik nicht völlig verschlafen hat, weiss, dass der elektrische Strom nur die Bewegung von Elektronen in einem elektrischen Leiter ist.
Da die gesamte erzeugte elektrische Energie in einem gemeinsam genutzten Leitungsnetz transportiert wird, kommt also an unseren Steckdosen die Energie aus allen verschiedenen Erzeugern an. Wir nutzen also alle gemeinsam die Energie aus Atom-, Heiz- und Windkraftwerken. Auch die Solaren Energien werden ganz normal dem Leitungsnetz zugeführt und entnommen.

Warum also wirbt ein Energieerzeuger mit "Ökostrom" und rechtfertigt damit höhere Preise, wenn doch der Verbraucher dieses "Ökostroms" auch nur den Strom-Mix aus allen Erzeugungsarten verbraucht? Der Verbraucher meint, etwas Gutes für die Umwelt zu tun aber eigentlich sorgt er nur für noch vollere Kassen bei seinem Energieerzeuger.

Hier ist die Regierung gefordert, die Grundlagen für den Umstieg auf erneuerbare Eniergien zu schaffen, aber solange der Kohlebergbau subventioniert wird, verfeuern wir weiter tonnenweise Kohle und "verkohlen" uns damit selbst.

Freitag, 25. Januar 2013

Handel mit Domains

Auf der Suche nach einer passenden Domain (zum Beispiel für diesen Blog) habe ich gefühlte 1000 Domainnamen geprüft und hatte auch viele gute Ideen, welche aber immer schon registriert waren.
Nicht dass dort ein interessantes Webprojekt zu finden war!? Nein, man wollte nur versuchen die Domain mit dem tollen Namen zu Geld zu machen.


Ist es nicht traurig, dass dadurch die echten Webprojekte auf unpassende, alternative Domains ausweichen müssen, während andere nur auf diesen Domainnamen hocken, um Geld damit zu machen?

Man sollte weltweit über eine neue Regelung nachdenken!
So könnte man Domains, welche nicht genutzt werden, nach ein oder zwei Jahren so verteuern, dass sich das Parken nicht mehr lohnt oder sie werden nach dieser Zeit einfach wieder freigemacht und können so wieder normal registriert werden.

Das hätte mehrere positive Nebeneffekte.
1. Es wären viel mehr gute Domainnamen frei und zu normalen Preisen erhältlich.
2. Das Internet wäre nicht voll von diesen hässlichen Domain-Parking-Sites.
3. Gute Webprojekte hätten dann auch die richtig passenden Domainnamen.

Wer auch dieser Meinung ist, sollte diesen Beitrag überall teilen, damit man vielleicht irgendwann darauf aufmerksam wird und etwas ändert.

Montag, 21. Januar 2013

Eisregen

Eisregen legt Flughafen Frankfurt lahm.
Diese Schlagzeile bewegte mich, den Eisregen mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

Der Eisregen wird gern mit dem gefrierenden Regen, dem Blitzeis verwechselt, ist aber etwas ganz anderes.
Während beim Blitzeis normale, flüssige Regentropfen mit einer Temperatur von über 0 Grad, beim Auftreffen auf eine wesentlich kältere Oberfläche mit einer Oberflächentemperatur von unter 0 Grad, sofort gefrieren, haben die Tropfen des Eisregen bereits vor dem Erreichen des Bodens eine Temperatur von unter 0 Grad. Sie sind aber trotz der niedrigen Temperatur noch immer im flüssigen Zustand. In Fachkreisen bezeichnet man diesen Regen daher als unterkühlter Regen.

Diese Unterkühlung der Regentropfen entsteht dadurch, dass die recht reinen Tropfen mangels s.g. Kristallisationskeime nicht gefrieren können, wenn sie durch sehr kalte aber auch sehr saubere Luftschichten fallen.
Treffen diese unterkühlten Regentropefen dann auf ein Hindernis, gefrieren diese sofort, weil sie dieses feste Objekt als Kristallisationskeim nutzen. Dadurch stehen innerhalb kürzester Zeit meist sehr dicke, massive Eisschichten um das Objekt. Diese Eisschicht wird Glaze genannt.
Auch Staubkörner in der Luft können diese unterkühlten Tropfen schon zum Gefrieren bringen. Daher kann es vorkommen, dass sich im Eisregen auch Eiskörner befinden.

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