Unsere Eltern haben uns schon frühzeitig gelehrt:
"Lügen haben kurze Beine"
Auch die fantastischen Erzählungen um Pinocchio und dessen immer länger werdende Nase, sollten uns den rechten Weg weisen.
Seit meinen Kindertagen frage ich mich, ob nun der Mann mit der Riesennase, der mir auf der Straße begegnet, nun ein Lügner ist oder nicht. Ob die Frau mit den kurzen Beinen, die ich im Supermarkt sehe, zu ihren Mitmenschen unehrlich ist.
Gibt es Studien oder Statistiken darüber?
Was mich meine Lebenserfahrung aber schon gelehrt hat, ist die Tatsache, dass auch Langbeinige Lügengeschichten erzählen können und selbst die mit den kleinen Nasen, manchmal ein wenig unehrlich sind.
Also, lasst euch nicht von schönen Worten blenden und hinterfragt das, was euch erzählt wird, denn wie sag man so schön: "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!"
Der Blog für Besserwisser, Erbsenzähler, Kleinkrämer und Goldwaagenaufsteller...
Dienstag, 29. März 2016
Donnerstag, 21. Januar 2016
Bahnfahren im Jahr 2016
Nachdem ich viele Jahre nicht mehr längere Strecken mit der Bahn gefahren bin, war es nun mal wieder soweit und ich durfte mich auf das Abenteuer Bahnreise einlassen.
Geplant war eine ca. dreieinhalbstündige Fahrt mit zweimal umsteigen und teilweise recht knappen Umsteigezeiten.
Am ersten Abend sollte es in die eine Richung gehen und am zweiten Abend wieder zurück. Alles begann damit, dass bereits der erste Zug mit ca. 30 Minuten Verspätung an den Start ging. Angeblich sorgten technische Problem für diese Verzögerung und das Erreichen des Anschlusszuges war quasi schon vom Start weg ausgeschlossen.
Im Zug war alles recht aufgräumt und ausreichend sauber. Die Mitreisenden waren angenehm und man merkte kaum, dass man mit gut 180 km/h über die Gleise flog.
Nach gut zwei Stunden Fahrzeit erreichter der ICE, mit nun schon fast 40 Minuten Verspätung, den ersten Umsteigebahnhof. Eisige Kälte erwartete die Reisenden auf dem kalten und zugigen Bahnsteig. Da der Anschlusszug längst weg war, musste eine Alternative gefunden werden und zum Glück fuhr etwa eine Stunde später ein weiterer ICE in die gewünschte Richtung. Das Warten am Bahnhof konnte man mit einer heißen Tasse Kaffee überbrücken und schnell stand man wieder auf dem ungemütlichen Bahnsteig. Hier könnten windgeschützte Bereiche, zum Beispiel aus Glas, dem Reisenden das Warten wesentlich angenehmer gestalten.
Der alternative Anschlusszug war einigermaßen pünklich, doch mich besorgte die erneut sehr knapp bemessene Umsteigezeit am letzten Umsteigebahnhof. Die Fahrt war, im Gegensatz zur ersten Etappe, mit 30 Minuten wesentlich kürzer. Die Verspätung des zweiten Zuges fiel nicht weiter ins Gewicht, da der letzte Zug als Regionalzug auf den ICE wartete und man dadurch schnell wieder im warmen Wagen saß. Hier kamen dann noch einmal gut 20 Minuten unplanmäßige Reisezeit hinzu, weil dieser Zug dann auch an jeder noch so kleinen Station halten musste und nicht, wie der eigentlich geplante Zug, an einigen vorbeifuhr.
Die Heimreise am Folgeabend gestaltete sich dann zum Glück relativ planmäßig, obwohl auch hier gleich der erste Zug 10 Minuten zu spät kam. Da aber wohl alle Züge in diesem Verspätungsfenster lagen, fiel es kaum auf und der letzte Zug holte, bei einer Geschwindigkeit von 230 km/h, sogar noch Zeit heraus, so dass man am Ende doch noch pünktlich am Heimatbahnhof ankam.
Mein Fazit:
Das Reisen mit der Bahn hat durchaus seine angenehmen Seiten und die Züge vermitteln dem Reisenden schon ein gutes Reisegefühl, aber die Bahnsteige sind noch ebenso zugig und kalt wie vor vielen Jahren und das Warten auf den Zug wird zur Qual, wenn das Wetter nicht gerade angenehme, windstille 22 Grad bietet.
Die Alternativen:
Das Flugzeug erreicht nicht jeden Ort in Deutschland und ist auch etwas teuerer, aber das Reisen ist wesentlich angenehmer, da man sich ja meist nur in geschlossenen Räumen aufhält.
Das Auto kostet auch nicht wenig und hinzu kommt noch der Stress im Straßenverkehr. Auch hier ist man abhängig von der Witterung und hat bei Schnee und Eis auch so manche Verzögerung.
Geplant war eine ca. dreieinhalbstündige Fahrt mit zweimal umsteigen und teilweise recht knappen Umsteigezeiten.
Am ersten Abend sollte es in die eine Richung gehen und am zweiten Abend wieder zurück. Alles begann damit, dass bereits der erste Zug mit ca. 30 Minuten Verspätung an den Start ging. Angeblich sorgten technische Problem für diese Verzögerung und das Erreichen des Anschlusszuges war quasi schon vom Start weg ausgeschlossen.
Im Zug war alles recht aufgräumt und ausreichend sauber. Die Mitreisenden waren angenehm und man merkte kaum, dass man mit gut 180 km/h über die Gleise flog.
Nach gut zwei Stunden Fahrzeit erreichter der ICE, mit nun schon fast 40 Minuten Verspätung, den ersten Umsteigebahnhof. Eisige Kälte erwartete die Reisenden auf dem kalten und zugigen Bahnsteig. Da der Anschlusszug längst weg war, musste eine Alternative gefunden werden und zum Glück fuhr etwa eine Stunde später ein weiterer ICE in die gewünschte Richtung. Das Warten am Bahnhof konnte man mit einer heißen Tasse Kaffee überbrücken und schnell stand man wieder auf dem ungemütlichen Bahnsteig. Hier könnten windgeschützte Bereiche, zum Beispiel aus Glas, dem Reisenden das Warten wesentlich angenehmer gestalten.
Der alternative Anschlusszug war einigermaßen pünklich, doch mich besorgte die erneut sehr knapp bemessene Umsteigezeit am letzten Umsteigebahnhof. Die Fahrt war, im Gegensatz zur ersten Etappe, mit 30 Minuten wesentlich kürzer. Die Verspätung des zweiten Zuges fiel nicht weiter ins Gewicht, da der letzte Zug als Regionalzug auf den ICE wartete und man dadurch schnell wieder im warmen Wagen saß. Hier kamen dann noch einmal gut 20 Minuten unplanmäßige Reisezeit hinzu, weil dieser Zug dann auch an jeder noch so kleinen Station halten musste und nicht, wie der eigentlich geplante Zug, an einigen vorbeifuhr.
Die Heimreise am Folgeabend gestaltete sich dann zum Glück relativ planmäßig, obwohl auch hier gleich der erste Zug 10 Minuten zu spät kam. Da aber wohl alle Züge in diesem Verspätungsfenster lagen, fiel es kaum auf und der letzte Zug holte, bei einer Geschwindigkeit von 230 km/h, sogar noch Zeit heraus, so dass man am Ende doch noch pünktlich am Heimatbahnhof ankam.
Mein Fazit:
Das Reisen mit der Bahn hat durchaus seine angenehmen Seiten und die Züge vermitteln dem Reisenden schon ein gutes Reisegefühl, aber die Bahnsteige sind noch ebenso zugig und kalt wie vor vielen Jahren und das Warten auf den Zug wird zur Qual, wenn das Wetter nicht gerade angenehme, windstille 22 Grad bietet.
Die Alternativen:
Das Flugzeug erreicht nicht jeden Ort in Deutschland und ist auch etwas teuerer, aber das Reisen ist wesentlich angenehmer, da man sich ja meist nur in geschlossenen Räumen aufhält.
Das Auto kostet auch nicht wenig und hinzu kommt noch der Stress im Straßenverkehr. Auch hier ist man abhängig von der Witterung und hat bei Schnee und Eis auch so manche Verzögerung.
Freitag, 22. Mai 2015
Deutschland ist im Streik
Ganz Deutschland ist im Streik, möchte man meinen, wenn man die Schlagzeilen der letzten Wochen liest. Da streiken zum wiederholten Male die Lokführer und nun, auf unbestimmte Zeit, auch die Erzieherinnen und Erzieher.
Grundsätzlich ist es ja völlig verständlich, dass Arbeitnehmer von ihrem Streikrecht gebrauch machen, doch am Streikverhalten der Lokführer lässt sich durchaus ein Machtkampf zwischen den Gewerkschaftsfunktionären und dem Bahnvorstand erkennen. Ein gewisses Verständnis ist bei den betroffenen Pendlern und Reisenden sicher vorhanden, doch ganz bestimmt nicht mehr beim neunten Streik innerhalb eines Jahres. Die Wahrscheinlichkeit, dass es nach einer solchen Streikwelle weniger zahlende Kunden gibt, ist durchaus gegeben und damit wächst die Gefahr von Arbeitsplatzabbau.
Aktuell sind auch die Eltern von Kindern betroffen, denn die Kindertagesstätten und Schulhorts werden bestreikt. Was also tun, wenn das Kind nicht in den Kindergarten kann und auch Oma und Opa viel zu weit entfernt wohnen? Wie will man denn zurechtkommen, wenn man selber berufstätig ist? Der eigene Arbeitgeber hat kein Verständnis und die Urlaubstage sind meist knapp und verplant. Doch auch eine Krankschreibung ist kein echter Ausweg, auf Grund der unbestimmten Länge des Streiks.
Alles in Allem ist es kompliziert. Für die Streikenden ebenso, wie für die Betroffenen.
Überall in der Gesellschaft stößt man an Grenzen. Beim Streiken offenbar nicht. Vielleicht sollte man hier mal nachbessern!?
Grundsätzlich ist es ja völlig verständlich, dass Arbeitnehmer von ihrem Streikrecht gebrauch machen, doch am Streikverhalten der Lokführer lässt sich durchaus ein Machtkampf zwischen den Gewerkschaftsfunktionären und dem Bahnvorstand erkennen. Ein gewisses Verständnis ist bei den betroffenen Pendlern und Reisenden sicher vorhanden, doch ganz bestimmt nicht mehr beim neunten Streik innerhalb eines Jahres. Die Wahrscheinlichkeit, dass es nach einer solchen Streikwelle weniger zahlende Kunden gibt, ist durchaus gegeben und damit wächst die Gefahr von Arbeitsplatzabbau.
Aktuell sind auch die Eltern von Kindern betroffen, denn die Kindertagesstätten und Schulhorts werden bestreikt. Was also tun, wenn das Kind nicht in den Kindergarten kann und auch Oma und Opa viel zu weit entfernt wohnen? Wie will man denn zurechtkommen, wenn man selber berufstätig ist? Der eigene Arbeitgeber hat kein Verständnis und die Urlaubstage sind meist knapp und verplant. Doch auch eine Krankschreibung ist kein echter Ausweg, auf Grund der unbestimmten Länge des Streiks.
Alles in Allem ist es kompliziert. Für die Streikenden ebenso, wie für die Betroffenen.
Überall in der Gesellschaft stößt man an Grenzen. Beim Streiken offenbar nicht. Vielleicht sollte man hier mal nachbessern!?
Donnerstag, 26. März 2015
Das Risiko der Sicherheit!
Als ich heute im Radio von der Ursache des Absturzes des Germanwings-Fluges 4U9525 hörte, war ich zutiefst erschüttert und musste diesen Beitrag verfassen.
Das schrecklichen Unglück konnte offensichtlich nur nicht verhindert werden, weil die Sicherheitsmaßnamen für den Zutritt ins Cockpit zu hoch waren und es keine Möglichkeiten gab, sich einen Weg zu bahnen. Der Copilot hatte sich im Cockpit verriegelt, nachdem der Pilot das Cockpit kurzzeitig verlassen hatte.
Warum hat niemand der Experten, welche sich diese Sicherheitsmaßnahmen haben einfallen lassen, bedacht, dass auch ein Pilot zum Massenmörder werden kann? Man weiß von Schläfern und ähnlich unauffälligen Menschen, die einem Terrrornetzwerk angehören und man hört immer wieder, dass auch ganz nochmale Menschen sich solchen Terrorgruppen anschließen. Warum also nicht auch ein Pilot einer renomierten Fluggesellschaft? Ob es einen terroristischen Zusammenhang gibt oder es nur der möglichen psychischen Labilität des Copiloten geschuldet war, ist noch nicht geklärt. Die Behörden ermitteln.
Man hätte es bedenken können und allen wäre ein solches Unglück erspart geblieben.
Mein Beileid und Mitgefühlt gilt den Opfern und Angehörigen.
Das schrecklichen Unglück konnte offensichtlich nur nicht verhindert werden, weil die Sicherheitsmaßnamen für den Zutritt ins Cockpit zu hoch waren und es keine Möglichkeiten gab, sich einen Weg zu bahnen. Der Copilot hatte sich im Cockpit verriegelt, nachdem der Pilot das Cockpit kurzzeitig verlassen hatte.
Warum hat niemand der Experten, welche sich diese Sicherheitsmaßnahmen haben einfallen lassen, bedacht, dass auch ein Pilot zum Massenmörder werden kann? Man weiß von Schläfern und ähnlich unauffälligen Menschen, die einem Terrrornetzwerk angehören und man hört immer wieder, dass auch ganz nochmale Menschen sich solchen Terrorgruppen anschließen. Warum also nicht auch ein Pilot einer renomierten Fluggesellschaft? Ob es einen terroristischen Zusammenhang gibt oder es nur der möglichen psychischen Labilität des Copiloten geschuldet war, ist noch nicht geklärt. Die Behörden ermitteln.
Man hätte es bedenken können und allen wäre ein solches Unglück erspart geblieben.
Mein Beileid und Mitgefühlt gilt den Opfern und Angehörigen.
Samstag, 7. März 2015
Auf der Suche nach einer kleinen Auszeit.
Ach, wie schön ist doch immer wieder die Fernsehwerbung. Flüge und Hotels zu finden, ist mit Hilfe diverser Seiten im Internet, ein Kinderspiel. Zumindest klingt es so, aber ich kann jetzt sagen, dass die Webseiten, welche am lautesten damit werben, das man ganz einfach alles findet, für mein Anliegen am unbrauchbarsten waren.
Wie plant man einen Kurzurlaub? Man hat einen Zeitraum von z.B. einer Woche und möchte innerhalb dieser Woche drei oder vier Übernachtungen in einem beliebigen Hotel buchen. Genau da fangen die Probleme schon an. Während die Eingabe dieser Daten bei Expedia.de und bei Lastminute.de recht einfach war, konnten mir die bekannten Seiten von Reise.com, Kayak.de und Tropo.de nicht wirklich weiterhelfen. Eine dieser Webseiten ignorierte auch völlig den von mir eingegebenen Zeitraum und brachte im Listing Angebote, welche viel früher starteten und viel später endeten.
Ich denke, dass viele dieser Seiten nur an den, für die vermittelten Buchungen, erhaltenen Provisionen interessiert sind, dem Nutzer aber zu wenig Service und Komfort bieten.
Samstag, 28. Februar 2015
Das Ende der fünften Jahreszeit
Alle Jahre wieder, übernehmen die Narren vielerorts in Deutschland, die Herrschaft in den Rathäusern und läuten damit die s.g. fünfte Jahreszeit ein. Oft geht diese freundliche Übernahme am 11.11. mit einer öffentlichen Schlüsselübergabe durch die Bürgermeister von statten.
Ihren Höhepunkt erreicht die Faschingszeit mit den Rosenmontagsumzügen am gleichnamigen Feiertag und noch Wochen später sind die Konfettischnipsel an den Bordsteinen zu finden.
Das Ende wird durch den Aschermittwoch besiegelt und endlich darf man die Pappnasen wieder absetzen, die mit viel Mühe oder Geld beschafften Kostüme in den Schrank hängen und darf wieder lachen, wenn es etwas zu lachen gibt und nicht, weil man lustig sein "muss".
Als Faschingsmuffel darf ich sagen: "Genießt die schönen anderen Jahreszeiten!"
Donnerstag, 18. Dezember 2014
Schokohasen auch zu Weihnachten?
Neulich bin ich mal wieder fast vom Glauben abgefallen. Nicht dass ich gläubig wäre, aber das tut jetzt mal nichts zur Sache.
Ich schlendere also gemütlich zur Vorweihnachtszeit durch einen großen Discounter, um mich mit Lebensmitteln und einigen Angeboten einzudecken. Im Eingangsbereich war schon alles festlich geschmückt und es standen jede Menge Naschereien bereit.
Doch was musste ich da sehen? Da standen doch tatsächlich Schokohasen, als Rentiere verkleidet, zwischen den ganzen Schokoweihnachtsmännern. Zuerst erkannte ich das gar nicht richtig, denn die Hasenohren waren mit einem Pappgeweih und Zipfelmütze gut getarnt. Es sollten Rentiere darstellen, doch ich fand es, trotz der süßen Schokolade, ziemlich geschmacklos!
Da hat sich wohl ein schlauer Mensch eine neue Marktlücke erdacht und will nun auch mit den Schokohasen, bereits zur Weihnachtszeit gute Geschäfte machen.
Ich werde das auf jeden Fall boykottieren und solch einen Schwachsinn nicht kaufen.
Die Geldgier mancher Firmen scheint skrupellos und schier unerschöpflich.
Der Schmierfink wünscht all seinen Lesern ein Frohes Fest!
Ich schlendere also gemütlich zur Vorweihnachtszeit durch einen großen Discounter, um mich mit Lebensmitteln und einigen Angeboten einzudecken. Im Eingangsbereich war schon alles festlich geschmückt und es standen jede Menge Naschereien bereit.
Doch was musste ich da sehen? Da standen doch tatsächlich Schokohasen, als Rentiere verkleidet, zwischen den ganzen Schokoweihnachtsmännern. Zuerst erkannte ich das gar nicht richtig, denn die Hasenohren waren mit einem Pappgeweih und Zipfelmütze gut getarnt. Es sollten Rentiere darstellen, doch ich fand es, trotz der süßen Schokolade, ziemlich geschmacklos!
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| Schoko-Weihnachts-Osterhasen |
Da hat sich wohl ein schlauer Mensch eine neue Marktlücke erdacht und will nun auch mit den Schokohasen, bereits zur Weihnachtszeit gute Geschäfte machen.
Ich werde das auf jeden Fall boykottieren und solch einen Schwachsinn nicht kaufen.
Die Geldgier mancher Firmen scheint skrupellos und schier unerschöpflich.
Der Schmierfink wünscht all seinen Lesern ein Frohes Fest!
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