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Mittwoch, 6. März 2013

Das Blog-Laster oder die Last mit dem Blog

Wie ich selber feststellen musste, ist das Bloggen zwar eine wunderbare Sache und wenn man damit beginnt, hat man auch jede Menge Ideen über die man unbedingt einen Beitrag schreiben will. Man widmet seinem Blog täglich einige Zeit und findet auch immer ein Thema. Die Beiträge sprudeln förmlichst aus einem heraus.
Doch dann kommt die Zeit, wo es zäh wird und man ringt sich die häufigen Blogs immer wieder auf's Neue ab. Kurz darauf verfällt man in die "ich muss nicht so viel bloggen"-Stimmung und lässt immer häufiger das Blog Blog sein. Die Beiträge kommen wesentlich seltener und die eigenen Prioritäten verschieben sich.
Für einige unter uns, endet der Bloggerweg dann auch bald, andere raffen sich immer mal wieder auf und nutzen bestimmte Lebensphasen oder Lebenslagen, um diese zum Blogthema zu machen.

Wie auch immer es euch gerade ergeht. Bloggen ist eine schöne Art der Kommunikation mit der Außenwelt und man kann anderen mitteilen, was einen selber beschäftigt. Daher werde ich weiterhin, wenn auch nicht mehr so oft wie am Anfang, meine Korinthen finden und diese hier zum Besten geben.

Mir fällt da auch gerade etwas ein... aber dazu später mehr!

Kommentare:

  1. Da freue ich mich drauf!
    Aber du hast recht, so wie dir geht es wohl den meisten. Ich habe mir von Anfang an die Maxime gestellt: bloggen macht sehr viel Spaß, und ich habe so viele Themen im Kopf... ABER ich werde das in Ruhe angehen. Nur dann bleibt der Spaß. Und nur dann merkt man den Spaß dem Blog auch an. Das heißt aber auch, je nachdem, was gerade in meinem Nicht-Blogger-Leben anliegt, gibt es mehr oder weniger oft einen Beitrag. Zu einem MUSS will ich es nicht werden lassen. Ich denke, die wirklich interessierten und treuen Leser akzeptieren das auch.
    Liebe Grüße
    Calendula

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    1. Das sieht man ja an euch. Ich schreibe nicht mehr so viel aber ihr seid noch da. Danke!

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  2. auch mir geht es so... Anfangs schrieb ich Montag bis Freitag, am Wochenende habe ich mir eine kreative Pause gesetzt. Somit hatte ich meine 20 Posts im Monat, nun schreibe ich ungefähr 2 pro Woche, aber eher weil ich weniger Zeit habe. Und nach der Arbeit, gönne ich meinem Kopf gerne mal Ruhe. Möglicherweise wäre ich auch ruhiger geworden, wenn ich noch so viel Zeit wie am Anfang hätte.

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    1. Geht also fast jedem früher oder später so.

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  3. Hi,

    ich habe Dich für den „Best Blog Award“ nominiert.

    Schau auf meinem Blog vorbei, damit Du weißt, was
    jetzt zu tun ist.

    LG,
    Fee (http://www.literatur-begeisterte-fee.blogspot.de)

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